Vinod Kumar von den Dreamcatchers in Hamburg

4 - 9ymHzVYEbenso wie Nassoro von KCC war auch Vinod Kumar, der Leiter der Dreamcatchers aus Indien in Hamburg zu Besuch um mit den Klassen, die im September mit den Dreamcatchers zusammenarbeiten auf deren Besuch vorzubereiten. Dies geschah sowohl thematisch als auch praktisch.

So zeigte Vinod zum Anfang seiner Zeit in Allermöhe und Eidelstedt jeweils ein Video, in 2 - HLMja2Vdem sich die Dreamcatchers, inklusive Vinod vorstellten, ein bißchen von ihrer Heimat zeigten und einen kleinen Tanz vorführten. Die Schüler kriegten so direkt einen Eindruck, wer sie denn im Herbst besuchen würden und so stieg auch die Vorfreude.

Um den Schülern die Arbeitsweise der Dreamcatchers näher zu bringen zeigte Vinod den Schülern spielerisch einige Theatermethoden. So stellte zum Beispiel eine Gruppe Schüler Bäume dar, die von Mitschülern, die in die Rolle von Holzfällern auf Motorrädern schlüpften niedergeholzt wurden.

Auch das Thema Klimagerechtigkeit kam nicht zu kurz. So zeigte Vinod einige Bilder aus 3 - SPDVX1bseiner Heimat und erklärte den Schülern, dass es in Indien im Mai meist über 40 Grad waren und einige Dörfer nichtmal sauberes Trinkwasser haben. Sie trinken Wasser aus tiefen Brunnen, das jedoch einige Stunden lang stehen muss, da die Inder warten müssen, bis sich der Dreck aus dem Wasser unten abgesetzt hat.

Doch auch mit Müll gibt es Probleme, so kriegt man in Indien bei jedem Einkauf Plastiktüten, die laut Vinod von den meisten Indern direkt nach dem Einkauf aus dem Fenster geschmissen würden. Auch hier zeigte er Bilder von ve1 - rXTEfjnrmüllten Wasserstellen, die zum Baden benutzt werden. Die Hitze in Indien sorgt noch für andere Probleme, so sind die Häuser allesamt sehr nah aneinander gebaut und Inder kochen meist auf dem Lagerfeuer, da ein Ofen einfach zu teuer ist. So kommt es oft zu Bränden, die wegen der engen Bauweise sehr schwer einzudämmen sind und so oft ganze Dörfer niederbrennen.

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Nassoro Mkwesso von KCC in Hamburg!

4 - zaDhnMCSeit dem 22. Mai ist Nassoro Mkwesso, der Leiter vom Kigamboni Community Centre in Hamburger Schulen unterwegs, um die Schulklassen auf den Besuch der Jugendlichen aus Tansania vorzubereiten. KCC ist zusammen mit den Dreamcatchers aus Indien Teil des Projekts „creACTiv für Klimagerechtigkeit„, welches1 - fTRuj8l im Rahmen der KinderKulturKarawane stattfindet. Deshalb war er zu Besuch an der Fritz-Schuhmacher-Schule in Langenhorn und der Schule am See in Steilshoop

Nassoro erzählte den Hamburger SchülerInnen über seine Heimat Tansania und wie diese vom Klimawandel betroffen ist. Zudem brachte er ihnen Umweltbewusstsein näher, zum Beispiel, indem er die Kinder selbständig in einer Art Rollenspiel erarbeiten liess, was Deutschland in Sachen Klimagerechtigkeit für Tansania machen könne und umgekehrt.

Außerdem erarbeitete er mit den Schülern in2 - OznBwX4 Langenhorn eine kleine Theaterszene, die die Grundlage für eine gemeinsame Aufführung des Kigamboni Community Center’s und der Schüler aus Langenhorn darstellt.

Zum Abschluss führte Nassoro den Schülern noch ein paar Akrobatiktricks vor, als kleinen Vorgeschmack auf die Gruppe Jugendlicher aus Tansania. Die Schüler waren begeistert von Nassoro und wollten ihn gar nicht mehr gehen lassen. Er musste ihnen sogar versprechen, die Klasse zu besuchen, sobald er mit seiner Gruppe in Deutschland sei. Danach lud der Klassenlehrer die gesamte Klasse und Nassoro auf ein Eis ein.gVnkjBR - Imgur

In Steilshoop legte Nassoro den Fokus mehr auf die Akrobatik und übte erste Menschenpyramiden und Akrobatiktricks mit den Schülern ein, die begeistert waren und sich teils schon erste Figuren selbst erarbeiteten.

Vorher durfte Nas aber das Vergnügen haben, zum ersten mal in seinem Leben auf Inlinern zu stehen und wurde von dem Sportlehrer durch die Halle geführt.

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Klimaworkshop Köln – El Salvador

Workshop 1Der erste große Workshop von Tiempos Nuevos Teatro fand in Köln an der Willy-Brandt Gesamtschule in Höhenhaus statt. Zwei Tage arbeiteten die acht jungen Künstler und Künstlerinnen aus El Salvador mit 18 Schülern des Leistungskurses Geographie der 12.Jahrgangsstufe intensiv zusammen. Was dabei herausgekommen ist, wird es in Kürze zu sehen zu sein in einem kurzen Video.

Tag 1.
Workshop 3Der erste Workshop Tag forderte Extremleistungen von den Schülern und Schülerinnen der Willy-Brandt Gesamtschule heraus. Nicht nur körperliche Arbeit wurde gefordert, sondern auch die kreativen Seiten. Besonders schön ließ sich das beobachten beim Workshop, wie die Schüler/innen, die vorher wenig Kontakt zu Theater hatten, von Übung zu Übung lockerer, kreativer und gegenüber den Gästen aus El Salvador zutraulicher wurden. In mehrern Gruppen tauschten sich die Jugendlichen weniger mit Sprache, sondern mehr mit Mimik und Gestik aus. Die Aufgabe war es sowohl einen Informationsaustausch zu betreiben, als auch Erklärungsversuche zu erarbeiten mit verschiedenen Bildern, die Folgen des Klimawandels darstellten. Hier konnten die jungen Künstler/innen aus El Salvador von den starken Dürren in ihrem Land, sowie die daraus resultierenden Migrationsströmen berichten. Die Schüler/innen bereicherten den Austausch mit Erklärungsversuchen, die sie in Vorbereitung auf den Workshop mit ihrem Geographie Lehrer bearbeitet hatten. Schnell wurde hierbei klar, dass Sprache nicht das einzige Kommunikationsmittel ist um sich verständlich zu machen.
Die gemeinsame Herausforderung bestand nun darin, diese Themen, wie der Treibhausgaseffekt und seine Auswirkung auf die Umwelt, z.B. Überschwemmungen, Wirbelstürme, Dürre und die daraus resultierenden Migrationsströme in Zentralamerika in szenischen Bildern darzustellen. Einzubinden waren die einzelnen Disziplinen die die Künstler/innen aus El Salvador mitbrachten, wie Tanzen, Mimik-und Gestik Training. Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit den Medien und die und ihre Funktion als Sprachrohr von Umweltbezogenen Themen. Fast eineinhalb Stunden wurde miteinander ausgetauscht, diskutiert, Konzepte erarbeitet, überarbeitet und die Szenen ausprobiert. Bei so viel intensiver Arbeit verging die Zeit so schnell, so dass die Präsentation der Ergebnisse auf den zweiten Tag des Workshops verlegt werden musste. Am Nachmittag ging somit ein sehr produktiver und vielfältiger Workshoptag an der Willy-Brandt Gesamtschule zu Ende.

Tag 2.

Workshop 4Dank netter Abiturient/innen an der Schule, die unsere El Salvadorianische Gruppe in ihre Abischerzprogramm eingebaut haben, konnten viele Klassen das Stück der El Salvadorianer anschauen. Nach einer weiteren Runde Vorbereitungszeit durften die Schüler/innen nun ihre mit den Künstler/innen erarbeiteten Ergebnisse präsentieren. Die einzelnen Gruppen sparten nicht an Kreativität und Körpereinsatz. Es kamen schöne Standbilder zum Thema Waldrodung, Wasserknappheit und Migration zusammen. Die Abschlussgespräche nutzten die Schüler/innen der Willy-Brandt Gesamtschule neben klimabezogenen Themen zu El Salvador auch für ganz persönliche Fragen. Fragen wie sieht euer Alltag aus in El Salvador und was sind eure ersten Eindrücke von Deutschland, ermöglichten nicht nur einen fachlichen Austausch, sondern auch einen freundschaftlichen.

Der gemeinsame Wunsch, sich um seine Umwelt zu kümmern und hierbei über den eigenen Tellerand zu schauen, ermöglichten zwei tolle Workshoptage.

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Bio-Anbau in der Großstadt – Saber Viver zeigt wie es geht

13164488_1154838001214649_5256718601218659712_nBewohner der Ilha de Deus bauen seit kurzem Bio-Obst und Bio-Gemüse sowohl für den Eigenbedarf sowie zum Verkauf an. Dank einer Kooperation zwischen Saber Viver und dem Projekt „Semear e Colher“ konnte das, was zunächst unmöglich schien, nach einer Neustrukturierung der Ilha de Deus schließlich ganz einfach umgesetzt werden: Jugendliche und Erwachsene der Ilha de Deus bauen nun Obst und Gemüse für den Eigenbedarf, aber auch zum Verkauf an.

Platz zum Anbau ist überall
13256467_1154837951214654_6448044571857384511_nAlle möglichen Flächen werden nun – nach einer Umwidmung von Besitzrechten zum Anbau genutzt mit Hilfe von Krügen, Schüsseln oder auch PET-Flaschen, die an Häuserwänden befestigt werden. Die Bewohner arbeiten gemeinsam an dem Projekt, das anfangs nicht für möglich gehalten wurde: Lebensmittel in städtischer Umgebung ökologisch anzubauen. Im Rahmen eines Projekts vom Centro Educacional Popular Saber Viver und mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kann dieser Traum jetzt umgesetzt werden.

13256236_1154838814547901_6758602676177862304_nIm Rahmen des Projekts wurden ein Förster und ein Landwirtschaftstechniker beauftragt. Zudem haben die auf der Insel lebenden Familien ein Gratis-Gartenset erhalten, das Setzlinge, Dünger und notwendiges Material zur Bewirtschaftung der 8-Quadratmeter großen Gärten enthält. Technische Assistenz zur Gartenpflege erhalten sie bei Bedarf weiterhin.

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Tete Adehyemma Dance Theatre scheitert an deutscher Gründlichkeit

Tete_07Sie wären sehr gerne morgen Abend im Münsteraner „Pumpenhaus“ mit ihrem neuesten Stück „Abweichler“ aufgetreten. Stattdessen standen die jungen DarstellerInnen vom „Tete Adehyemma Dance Theatre“ am letzten Freitag vor der Deutschen Botschaft in Accra und weinten, waren traurig und verzweifelt. Wieder hatten sie das Visum nicht bekommen, um nach Deutschland reisen zu können.

Was war passiert?
Zunächst brauchte die Verwaltung in Ghana knapp 4 Monate (!) um die Pässe für die Jugendliche auszustellen. Durch die Fürsprache des Auswärtigen Amtes in Berlin, das die Deutschen Botschaft in Accra auch darüber informierten, dass die Visa kostenlos ausgegeben werden können, bekam die Gruppe recht zügig einen Termin. Dieser endete jedoch damit, das alle Unterlagen wieder mitgenommen wurden. Laut Deutscher Botschaft fehlten u.a. Dokumente, die die „Verwurzelung“ der Eltern der Minderjährigen nachweisen. Offensichtlich sollte das die „Rückkehrwilligkeit“ der Kinder garantieren. Da sind Fragen nach Geburts- , Heirats- oder Sterbeurkunden fast schon harmlos. Menschen, die in größter Armut leben, sollen „Einkommensnachweise“ vorlegen? Und dann müssen die auch noch den Ansprüchen des Schengen-Abkommens genügen?

Zwei Tage reisten die Verantwortlichen des Projektes zu den verschiedenen Familien, um möglichst viele Dokumente zu bekommen. Ein neuer Termin wurde recht kurzfristig anberaumt, wahrscheinlich auch deshalb, weil sich inzwischen Parlamentarier und Mitarbeiter von Engagement Global eingeschaltet hatten.

Schreibweisen
Am Freitag morgen um 7.00 Uhr standen dann alle vor der Botschaft – und waren am Ende bitter enttäuscht: trotz der „wohlwollenden“ Behandlung wurden die Visa nicht erteilt. Zum einen hatten die Eltern nicht auf den Originalantragsformularen unterschrieben. Zum anderen gab es auf ID-Card, Urkunden und Formularen unterschiedliche Schreibweisen der Namen. Und so konnten die Anträge nicht entgültig behandelt werden. Es war aber auch klar, dass zwar die Unterschriften der Eltern an der richtigen Stelle zu beschaffen waren. Aber ebenso war auch klar, dass die Frage der Schreibweisen in den Dokumenten in der Kürze der Zeit nicht mehr zu regeln war. Damit war die Teilnahme der Gruppe an der KKK 2016 nicht mehr machbar, das war auch die traurige Einsicht der Verantwortlichen des Projektes. Wenn sie die Jugendlichen zusammenhalten und weiter proben, steht einer Teilnahme an der KinderKulturKarawane 2017 nichts im Wege.

Was können wir daraus lernen ?
Wir spüren es schon seit 2 -3 Jahren: die Handhabung des Schengen-Abkommens bezüglich der Visa wird auch für uns immer schwieriger. In einigen Aspekten wird es geradezu absurd für uns, weil wir mit randständigen jungen Menschen arbeiten. Und da sind eben nicht alle Familienverhältnisse geordnet. In den Slums gibt es eben nicht alle Dokument in der Form, wie es die deutsche Gründlichkeit erfordert. Jugendaustausch und Völkerverständigung wird so immer mehr etwas für die Reichen.
Bezogen auf Ghana ist es zwar das gute Recht der Botschaft mit Blick auf Kinderhandel oder Kindesentführung durch Eltern, auf eine ordnungsgemäße Visavergabe zu achten. Allerdings sollte man sich auch darüber Gedanken machen, wer der Einladende ist – in diesem Fall die KinderKulturKarawane, die seit 17 Jahren arbeitet, mehrfach ausgezeichnet wurde und überwiegend aus öffentlichen Mitteln gefördert wird. Und man hätte sich die Arbeit des Projektes und insbesondere die Produktionen mal näher anschauen sollen. Ein Projekt, das seit Jahren integrativ mit Jugendlichen arbeitet und das mit einem Stück auf Reisen geht, das gerade gegen die Fluchtgedanken von Jugendlichen arbeitet, ist sicherlich anders zu beurteilen, als eine Touristengruppe.

Die Abschottungspolitik Europas und des Bundesinnenministers wird immer effektiver. Jugendaustausch und Völkerverständigung wird zum Luxusgut.

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Kulturelle Bewegung in La Paz und El Alto

13198576_1711415709096583_2560202997784163349_oIn Bewegung waren am 14. Mai 2016 viele Menschen in El Alto und La Paz. Der „Tag der Cultura Viva Comunitaria“, 2014 von der Stadtregierung von La Paz per Gesetz eingerichtet, wurde von den vielen Kreativen und Aktiven der „Cultura Viva Comunitaria“ (CVC) auf vielfältige Weise begangen. Es gab größere und kleiner kulturelle Paraden, Plätze, Orte und Zentren der CVC stellen sich vor und es gab 4 verschiedene Bus-Touren zu den aktiven Plätzen des Netzwerkes CVC, das Teatro Trono 2014 aufgebaut hat.

Überhaupt war es für COMPA / Teatro Trono eine wichtige Herausforderung. War man doch erst kurz zuvor von einer vierwöchigen Rundreise zu den CVC-KollegInnen in Argentinien zurückgekehrt. Eine Reise übrigens, die Teatro Trono als „Karawane“ bezeichnet.
COMPA hatte 2013 den ersten „Kontinentalen Kongress Cultura Viva Comunitaria“ in La Paz und El Alto organisiert und damit eine riesiges kreatives und aktives Netzwerk mit ins Leben gerufen. In El Alto / La Paz selbst gibt es dieses Netzwerk auf lokaler Ebene – und dieses Netzwerk hat für das kreative Treiben am 14. Mai gesorgt.

Vor allem die verschiedenen Bustouren zeigten, welche Vielfalt es an kulturellen Basisaktivitäten in El Alto und La Paz gibt. COMPA selbst steht dabei in vorderster Linie für die Aktivierung vor allem der Kinder und Jugendlichen. Kultur ist für sie die Chance, Gesellschaft und Politik verstehen zu lernen – und dann auch mit an der Transformation dieser Gesellschaft aktiv mitzuarbeiten.

Viele Berichte vom Tag mit noch mehr Fotos sind auf Facebook zu finden:
https://www.facebook.com/CVCBolivia/?fref=ts

Eine Fotos vom 14. Mai 2016:

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COMPA hat mich durch die Kunst verändert

Silvia beim Theaterworkshop im Kulturhaus

Silvia beim Theaterworkshop im Kulturhaus

Silvia Alvares Pati ist 18 Jahre alt und Mitglied der Theatergruppe TEATRO TRONO. Im letzten Jahr war sie mit Teatro Trono im Rahmen der KinderKulturKarawane 2015 in Deutschland und Dänemark unterwegs.
Silvia hat in einem der von der Peter Ustinov Stiftung seit April 2015 unterstützten Kulturhäuser von COMPA das Projekt kennengelernt und ihre Liebe zum Theater entdeckt.

„Ich heiße Silvia und bin 18 Jahre alt. Wir sind eine siebenköpfige Familie, das kleinste Familienmitglied wurde vor zwei Wochen geboren. Im vergangenen Jahr habe ich die Schule abgeschlossen. Gerade überlege ich, welche Fächer ich studieren soll.

silvia_familieIch bin vor vier Jahren zu Compa gestoßen. Seither hat sich mein Leben sehr verändert, denn jetzt mache ich, was mir Spaß macht: tanzen und Theaterspielen. Sogar meine Eltern haben die Veränderung bemerkt, denn bevor ich das Kulturhaus von Compa kennenlernte, war ich ziemlich schüchtern und konnte mich nicht gut ausdrücken.

Compa hat mich durch die Kunst verändert. Der Tanz und das Schauspielern hat meine Persönlichkeit geformt. Ich kann jetzt ausdrücken, was ich fühle. Ich war bei vielen Auftritten begeistert dabei, einmal durfte ich mit den Tronos sogar nach Europa reisen mit der KinderKulturKarawane 2015, d.Red.). Das war eine einzigartige Erfahrung. Niemals hätte ich gedacht, dass ich die andere Welt sehen könnte. Das alles habe ich Compa zu verdanken.

PUS-LogoCompa hat mir gezeigt, dass das Leben bunt ist, dass es keine Grenzen gibt. Compa hat mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert – und tut es auch weiterhin.“

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