Darios Leidenschaften: Parkour, Akrobatik – und jetzt auch Tanz

Der 20-jährige Dario Lema war im Frühjahr mit der Gruppe BIG MAMA LABORATORIO aus Buenos Aires bei der  KinderKulturKarawane als Tänzer mit dabei. Viktoria Schmid, die bei der KKK ihr FSJ-Kultur absolviert hat, hat alle Mitglieder des Ensembles aus Argentinien interviewt. Dario ist jetzt der erste Mann, der befragt wurde.

“Für mich bedeutet es sehr viel. Zuletzt weil ich damit gelernt habe mich noch mehr ausdrücken zu können als mit dem Parkour und Akrobatik. Weil es viel vollkommener ist als das, was ich davor gemacht habe”, war die Antwortt von Dario auf die Frage, was denn für “Tanzen” bedeute.  “Als ich in die Gruppe kam, habe ich angefangen mit dem Tanzen, mit Poppig, einem Stil im HipHop. Davor hatte ich Parkour und Akrobatik gemacht, Tanzen ist eine Passion, die ich gefunden habe.”

Das ganze Interview und eine Menge Fotos findet man hier.

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Eine tolle gemeinsame Zeit

Fast vier Tage war THE GOLDEN YOUTH CLUB in Siegen an der Bertha-von Suttner-Gesamtschule zu Gast. Die Siegener Zeitung veröffentlichte dazu fast eine ganze Seite, die von der Jugendredaktion gestaltet wurde:

Lauter Gesang dringt durch die Tür – „Avulekile amasango“ singen die zwölf Afrikaner und die Oberstufenschüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule Siegen zusammen. In der Landessprache Isizulu bedeutet das soviel wie: „Die Türen des Himmels sind geöffnet“. Weiter heißt es in dem Lied, dass eben diese Türen für uns zum Eintreten geöffnet sind. Für uns heißt in dem Fall: für alle. Und deswegen ist es sicherlich kein Zufall, dass gerade dieses Lied „geträllert“ wird. Denn im Rahmen der Afrikatage, die die Schule in Kooperation mit dem Verein für soziale Arbeit und Kultur in der vergangenen Woche veranstaltet hat und die von der Unesco gefördert werden, geht es bei dem interkulturellen Austausch der Schüler vor allem um Gemeinschaft – trotz der kulturellen Unterschiede.
[...]
„Wir verstärken so das Wissen über andere Lebensbedingungen, fördern Gemeinschaft und Kulturverständnis der Jugendlichen. Es funktioniert so gut, dass man meinen könnte, die Jugendlichen kennen sich schon ewig. Unsere Schule ist musikalisch sehr aktiv und passt deswegen gut zu dem Programm des Golden Youth Club“, freut sich Heike Siebel, didaktische Leitung der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule. Auf die Idee zu der Aktion sei aber auch Elisa Heinrich vom Verein für soziale Arbeit und Kultur gekommen.

Der vollständige Artikel mit allen Fotos ist hier als PDF-Datei (4,9 MB) verfügbar.

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Ananse – ein Musical, das zum Nachdenken anregt

Ein Musical der ganz besonderen Art führte die Gruppe Kayeye am Montagmittag in Hamburg Wilhelmsburg auf. Mit ihrem Stück möchten sie zeigen “wie es sich anfühlt wenn man aus seiner Heimat vertrieben wird und was das für die Kinder, Jugendlichen und Familien bedeutet.” Die anwesenden Schulklassen lauschen fasziniert der Geschichte, die durch Tänze und musikalische Einlagen unterstrichen wird und klatschen begeistert Applaus.
In der anschließenden Fragerunde beantwortete die Gruppe eifrig die Fragen der Schulkinder zu ihrem Leben in Bogotá. Zum Abschluss betonte Gruppenleiter Carlos, dass es ihm wichtig sei, dass “die Leute dadraußen wissen, dass es auch noch eine andere Realität gibt.” Alle Kinder nickten zustimmend.

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Die KinderKulturKarawane bedeutet das: gigantische und enorme Möglichkeiten.

Im Rahmen ihres FSJ-Kultur, hat Viktoria Schmid die Gruppe BIG MAMA LABORATORIO (BML) in Hamburg begleitet und alle Mitglieder des Ensembles interviewt. Nach dem Interview mit Laura Zapata, der Gründerin des Projektes, folgt heute das Interview mit Juliana Rezzano, der jüngsten Tänzerin bei BML.

Auf die Frage, was denn der glücklichste Moment in ihrem Leben gewesen sei, antwortete Juliana: “Ich erinnere mich, wir waren mit dem Flugzeug in München, meine Mama hatte mir eine Facebook-Nachricht gesendet: “Ich habe es nicht in diesem Moment gesagt, das ist ein Thema, bei dem ich nicht möchte, dass du weinst.” Sie wollte mir sagen, dass sie stolz auf mich war und darauf, wie viel ich gekämpft habe und  keine Angst hatte, für 3 Monate so weit von zu Hause weg zu sein. Und sie hat mir gezeigt wie stolz und glücklich sie für mich war. [...] “Ich werde dich sehr vermissen, wenn du solange von zu Hause weg bist, aber ich freue mich, dass du so stark gekämpft hast, in der Schule, im Tanzen” [...].

Und auf die Frage was ihr die KinderKulturKarawane bedeutet hat, meint sie am Schluss: “Die KinderKulturKarawane bedeutet das: gigantische und enorme Möglichkeiten.”
Hier geht es zum gesamten Interview.

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Gemeinsam die Freundschaft feiern

Fast zwei Wochen war Gruppe des “Kigamboni Community Centre” aus Daressalaam zu Gast in der Gretel-Bergmann-Schule in Neuallermöhe. Die BERGEDORFER NACHRICHTEN haben 11.9.14 darüber berichtet:

Neuallermöhe. Hip-Hop-Musik dröhnt aus den Lautsprechern, mit galanten Bewegungen springen und tanzen acht Frauen und Männer über die Bühne der Gretel-Bergmann-Schule, schlagen Flickflacks und Salti: „Die Aula ist fast explodiert. So eine Begeisterung unter den Schülern habe ich selten erlebt”, sagt Tom Greiff, Lehrer an der Neuallermöher Stadtteilschule.
Die Tanz- und Akrobatik-Show der Bewegungskünstler vom „Kigamboni Community Centre” (KCC) aus Dar es Salaam in Tansania zog die Stadtteilschüler sofort in ihren Bann. Auf Einladung der „KinderKulturKarawane” waren die Afrikaner für eine Woche zu Gast in Neuallermöhe, um jungen Menschen eine Gelegenheit zu Begegnung und Austausch zu  ermöglichen.
Den vollständigen Artikel mit Fotos findet man hier als PDF-Datei .

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Aller Anfang macht Spaß

Liebe Welt da draußen,

ich bin Julie Frost, ein waschechtes Hamburger Deern und neu im Team der KinderKulturKarawane.
Nachdem ich meine Schule vor knapp drei Monaten beendet habe und eine Zeit lang in Indonesien rumgereist bin, möchte ich mich nun neuen Herausforderungen stellen. Da ich schon immer sehr viel Spaß an interkulturellen Austauschen hatte, habe ich schließlich am 23. August im Rahmen des „FSJ-Kultur“ bei der KinderKulturKarawane angefangen.

 

Ein Blick hinter die Kulissen

Schon während meiner ersten Tage bekomme ich die Möglichkeit hinter die Kulissen der KinderKulturKarawane zu blicken – bei einem zweiwöchigen Workshop der tansanischen Tanz- und Akrobatikgruppe KCC an der Gretel-Bergmann-Schule in Allermöhe.

Die Gruppe

Ab jetzt heißt aufstehen, Kultur zu erleben, heißt mit „Mambo“ (was geht?) begrüßt zu werden und mit „Poa“ (alles klar) zu antworten, heißt in begeisterte Kindergesichter zu schauen, heißt die Gruppe aus dem Kigamboni Community Centre zu begleiten. Und das macht Spaß!

Das Kigamboni Community Centre ist ein
Gemeindezentrum in der Großstadt Daressalam in Tansania. Mit vielen Beschäftigungsangeboten ist es ein Zufluchtsort für Kinder und Jugendliche.
Jetzt ist eine Gruppe von 7 Jungs und einem Mädchen unterwegs in Deutschland, Österreich und Slowenien um Kindern ihre Fähigkeiten in Tanz und Akrobatik näher zu bringen.

Im Akrobatikworkshop werden Pyramiden gebaut

 Der Workshop

Ich selber habe schon lange vergessen wie man ein Rad schlägt und bin froh mich hinter der Kamera verstecken zu können. Die deutschen Kinder sind da zum Glück anders und möchten am liebsten alle Kunststücke gleichzeitig lernen. Nach anfänglichem Chaos haben sich dann dennoch drei Gruppen (Akrobatik, Modern-Dance und Break-Dance) gefunden und die Trainingsphase beginnt.

Tag für Tag kann ich die Fortschritte der Kinder beobachten und sehe wie sich langsam aber sicher ein Stück aus den einzelnen Elementen zusammensetzt. Oft kommen die Kinder nach dem Training zu mir und berichten Stolz, wie sie über sich hinausgewachsen sind. Auch die tansanische Gruppe ist zufrieden und erzählt mir wie viel Spaß es ihnen macht „die Veränderungen bei den Kindern zu spüren“.

 

Gemeinschaftsgefühl

Die Gruppe probiert sich im Inlineskaten aus

Auch wenn der Workshop jeden Tag gegen Mittag endet, ist das Programm damit noch lange nicht vorbei. Gemeinsam gehen wir Nachmittags zum Beispiel noch Eisessen, versuchen ihnen zu erklären, dass man auf Inlineskatern tatsächlich auch fahren kann oder veranstalten ein gemeinsames Picknick.

Im Laufe zwei Wochen ist somit neben einer großartigen Show auch ein richtiges Gemeinschaftsgefühl entstanden. Kein Wunder also, dass zum Abschied der Schmerz groß ist und bei niemandem – weder deutschen noch tansanischen Kindern – ein Auge trocken bleibt.

Als einer der tansanischen Jungs dann zum Abschluss noch erklärt „Julie ist jetzt unsere Schwester“, macht sich ein warmes Gefühl in mir breit und ich stelle fest, dass ich jetzt richtig angekommen bin, bei der KinderKulturKarawane.

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THE GOLDEN YOUTH CLUB ist da!

Das war eine große Überraschung für THE GOLDEN YOUTH CLUB aus Winterveldt (Südafrika), als sie am Sonntagmittag auf dem Hamburger Flughafen angekamen: nicht nur die beiden Tourbegleiterinnen waren gekommen sondern auch die jungen AkrobatenInnen vom Kigamboni Community Centre (KCC) aus Dar es Sallam (Tansania) mit ihrem Tourbegleiter Yogi.
Es war zwischen den Gruppen so etwas wie “Liebe auf den ersten Blick”, da traten die Strapazen der Reise in den Hintergrund. Die “KollegInnen” begleiteten die Gruppe dann auch zu den Bussen, packten beim Gepäck mit an und verstauten es mit in die Busse.
Ende Oktober spätestens werden sich beide Gruppen wiedersehen, zur großen Geburtstagsgala der KinderKulturKarawane.

Das Cover der CD

Im Gepäck hat “The Golden Youth Club” auch eine CD, die sie für die Tour eingespielt haben. 15 Songs, die fast alle von Johannah Mahlangu und Thulani Nkambule komponiert wurden. Fast 60 Minuten vielstimmige Lieder aus Südafrika.
Die Gruppe wird die CD während ihrer Deutschlandreise verkaufen und mit dem Erlös die Arbeit zuhause unterstützen. Eine Kostprobe gibt es hier.

Der erste Auftritte mit dem Musik- und Tanzprogramm finden übermorgen in Siegen statt. danach folgen Aufführungen in Oldenburg, Ditzingen, Velbert und Peine bevor die Gruppe ab dem 27.9. zu einem vierzehntägigen Projekt nach Hamburg ins Gymnasium Hochrad kommt.

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Der Rhythmus des Kongo

Die sechs Deggendorfer jungen MusikerInnen des Ostbayrischen Jugendorchesters

“Masolo – das ist Lingala und heißt Dialog oder Verständigung. Das suchten und fanden Musiker des Ostbayerischen Jugendorchesters bei einer Reise in den Kongo. Sie machten im Kulturzentrum “Espace Masolo” in Kinshasa mit ehemaligen Straßenkindern, Hexenkindern und Kindersoldaten Musik. Sie lebten in einfachsten Verhältnissen, waren berührt von den Schicksalen der jungen Afrikaner und beeindruckt von deren Lebensfreude. Sechs Deggendorfer Jugendliche waren dabei.”
So beginnt ein Bericht eben dieser sechs jungen DeggendorferInnen in der “Deggendorfer Zietung” vom 29.08.2014.

Ein Jahr zuvor waren junge MusikerInnen der “Fanfare Masolo” zu Gast in Ostbayern gewesen und hatten zwei Konzerte mit den bayrischen Jugendlichen gegeben. Der ganze Artikel ist hier zu lesen.

„Trotz des Aufeinanderprallens zweier komplett unterschiedlicher Kulturen stimmte die Harmonie. Ein tolles Erlebnis!“ David Huml

„Ich bin dankbar, in diesem Alter die Möglichkeit bekommen zu haben, solche Erfahrungen und Eindrücke mit tollen Menschen erlebt zu haben. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.“ MariaHofbauer

„Trotz der schwierigen Lebensverhältnisse war die Reise nach Kinshasa ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, das man nicht mehr vergessen kann.“ Florian Kraus

„Die Lebensfreude dort, trotz der harten Schicksale und Bedingungen, mitzuerleben, hat mich fasziniert.“ Amelie Staudhammer

„Für mich war es eine wunderschöne Zeit. Die Menschen dort bewundere ich sehr; sie leben täglich mit der Armut. Ich hoffe, dass ich die Kinder irgendwann wiedersehe.“ Lea Pommer

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Die erste Tür, die mir zur Welt geöffnet wurde.

Die Musik- und Tanzgruppe Big Mama Laboratorio aus Buenos Aires besuchte zur 15. KinderKulturKarawane auch die Hansestadt Hamburg, um ihre aktuelle Produktion TODO TERRENO zu zeigen und Workshops zu geben. In der Gretel-Bergmann-Schule (Allermöhe) und in der Heinrich-Hertz-Schule (Barmbek) begleitete VIKTORIA SCHMID, die ihr FSJ-Kultur bei der KinderKulturKarawane absolviert hat, die Gruppe, um sie, ihre Arbeit und die Botschaft, die sie in sich tragen, kennen zu lernen. Laura Zapata, Tänzerin, Sängerin, Regisseurin, Choreografin und Gründerin der Gruppe, hat ihr einige Fragen beantwortet.

Auch die anderen Mitglieder der Gruppe standen Viktoria Rede und Antwort. Die Interviews mit ihnen werden demnächst auch hier veröffentlicht werden. Zum Interview mit Laura Zapata geht es hier.

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Die Steppenkids aus Ulaanbataar bei der KinderKulturKarawane

EINE REPORTAGE VON VIKTORIA SCHMID

Viktoria Schmid im Gespräch mit den “Steppenkids” und ihrem Leiter.

“Es ist heiß, die Sonne scheint auf die vielen Trödlertische. Der norddeutsche Himmel schenkt dem Hafenfest in Wedel am 15. Juni 2014 bestes Wetter. Umso träger bewegen sich die Menschenmassen vor mir zur Kulturbühne des Stadtfestes. Die Kamera um meinen Hals dient mir als Pass durch die Zuschauer, bis ganz nach vorne zur Bühne. Und dann sehe ich sie zum ersten Mal auf der Bühne: die “Steppenkids”. Sie tragen leuchtende und bunte Kostüme, die fast bis zum Boden reichen. Die Kinder und Jugendlichen der Gruppe aus der Mongolei sind zwischen 12 und 15 Jahren alt und kommen aus dem Kinderheim Happy Kids in der Hauptstadt Ulaanbaatar. Sie sind Teil der 15. KinderKulturKarawane, in der sie Deutschland und Österreich mit ihrer Produktion durchreisen. Ihr Stück ist eine lebendige Mischung aus HipHop und traditionellen Tänzen, Pferdekopfgeige und Kehlkopfgesang.” So beginnt eine Reportage von Viktoria Schmid, die 12 Monate lang ihr FSJ-Kultur bei der KinderKulturKarawane gestaltet hat. Weil sie die Gruppe so beeindruckend erlebte, hat sie sie bei ihrem Aufenthalt in Hamburg und Ahrensburg begleitet. Entstanden ist eine Reprotage mit Interviews mit Schülerinnen und Schülern und vor allem mit den “Steppenkids” selbst.
Die Reportage mit vielen Fotos findet man hier.

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