Förderung der KKK in Baden-Württemberg denkbar

Szenenfoto aus dem Klimastück "Arriba El Alto" von Teatro Trono.

Szenenfoto aus dem Klimastück “Arriba El Alto” von Teatro Trono.

Aufgemerkt in Baden-Württemberg!
Das unten beschriebene Förderprogramm kann nach unserer Einschätzung auch für Projekte mit Gruppen der KKK genutzt werden. Insbesondere die Gruppen im Rahmen unseres Projektes “creACTiv für Klimagerechtigkeit” können damit in spannende und innovative Projekte einbezogen werden.
Die KKK war zudem 10 Jahre “Offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung”, ist beim Weltaktionsprogramm dabei und im “Orientierunfsrahmen Globale Entwicklung” als Beispiel guter Praxis beschrieben.

Es gibt in 2015 eine weitere Runde im Förderprogramm “Beispielhafter Projekte für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung”

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat eine weitere Förderrunde für das Programm “Förderung beispielhafter Projekte für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung” gestartet. Das Förderprogramm hat die Unterstützung von gemeinnützigen Initiativen zum Ziel, die zur Bildung für nachhaltige Entwicklung einen Beitrag leisten. Damit sollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Entwicklung unter Berücksichtigung globaler Aspekte befähigt werden. Im Rahmen des Förderprogramms können einzelne Bildungsprojekte mit bis zu 20.000 Euro gefördert werden. Betreut wird das Programm vom Nachhaltigkeitsbüro der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) in Karlsruhe.     Mehr Information

Anträge bitte bis zum 16. Oktober 2015 postalisch an die
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen
und Naturschutz Baden-Württemberg
Nachhaltigkeitsbüro
Frau Monika Schempp
Griesbachstraße 1
76185 Karlsruhe
und per E-Mail an Monika.Schempp@lubw.bwl.de einreichen. Dabei ist das Formblatt einzuhalten.

Weitere Rückfragen bitte an das Nachhaltigkeitsbüro der LUBW:
Gerd Oelsner, Tel. 0721/5600-1450, E-Mail: Gerd.Oelsner@lubw.bwl.de  oder
Monika Schempp, Tel. 0721/5600-1505, E-Mail: Monika.Schempp@lubw.bwl.de

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Uruguay: “Deutschland verhält sich unmenschlich”

images-Mai2015-jm57230975_469844205Deutschlands Bedingungen für das griechische Rettungspaket sind “unmenschlich”, sagte Jose Mujica, der ehemalige Präsident Uruguays.

Jose Mujica beschrieb den Deal zwischen Griechenland und der Europäischen Union als “brutal” und fügte hinzu, dass die EU im Kern letzendlich “kolonialistisch” sei.

“Was wir in Griechenland gesehen haben ist eine brutale Sache. Es ist, als ob die EU ein Protektorat oder etwas ähnliches etabliert hat”, sagte Mujica am Dienstag in einem Interview mit einem lokalen Radiosender. Der ehemalige Präsident fügte hinzu, dass diese Entscheidung der Eurogruppe ein Erbe des kolonialistischen Europa sei.

Mujica hat keine guten Worte für das Rettungspaket das Griechenland akzeptieren musste, dass von seinen Gläubigern in der EU, insbesondere von Deutschland vorgeschlagen wurde. Der Deal bedeutet für Griechenland drastische Ausgabenkürzungen und Sparmassnahmen, um die erforderlichen Darlehen von EU Gläubigern zu erhalten, nur um in der Eurozone zu verbleiben.

“Deutschland ist nicht nur das Land der Wirtschaft und der Hochtechnologie … das Deutschland von heute regiert Europa. Am Ende sind seine Entscheidungen aber unmenschlich und der Rest von Europa nickt alles ab”, sagte Mujica.

Der in Uruguay beliebte Ex-Präsident vergleicht die EU-Verhandlungstaktik gegenüber Griechenland mit den “Mercosur” Gesprächen, eine Annäherung an ein Freihandelsabkommen mit dem Handelsblock von mehreren südamerikanischen Ländern.

Laut Mujica kämpfen die Regierungen von Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay seit über 10 Jahren für ein Handelsabkommen mit dem Europäischen Block, aber er hätte nur sehr wenig Nachsicht gezeigt.

aus: Schweiz Magazin (19.07.2015)
Foto: Vince Alongi/ Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

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Arena y Esteras sorgen für besondere Begegnungen

Am vergangenen Wochenende waren Arena y Esteras zu Besuch in Dahlenburg, einem kleinen Flecken im Landkreis Lüneburg. Dort waren sie als Theatergruppe in das Mini-Vanilla-Landkultur Festchen eingebunden und begeisterten Groß und Klein im Publikum.

Auch neben der Bühne wusste die peruanische Gruppe sich Freunde zu machen. Aus Dank für die tolle Unterbringung in dem Mehrgenerationenhaus “SALEM Kovahl”, entschloss sich die Gruppe spontan eine Kurzaufführung für ihre Gastgeber zu machen.
Dabei wurden alle Zuschauer mit eingebunden und lernten erste peruanische Tanzschritte.

Besonderes Highlight für die Teilnehmer von Arena y Esteras während ihrer Zeit in Dahlenburg war eine Begegnung mit den Hoftieren des Hauses – den Pferden und Ponys. An einem Nachmittag trafen sich deutsche und peruanische Jugendliche am Pferdestall, wo nach einer ausführlichen Pflegeeinheit, der Rücken der Pferde erklommen wurde. Mit hilfsbereiter Begleitung ging es dann für jeden der Peruaner zu einem kleinen Ausritt ins Gelände.

Arena y Esteras beim Landkultur Festchen

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TEATRO TRONO zeigt “Arriba El Alto”

gruppe_660x440pxMit einer “Creacion Collectiva”, einem gemeinsam entwickelten Theaterstück, kommt “Teatro Trono” in diesem Jahr zur KinderKulturKarawane nach Europa. In “Arriba El Alto” geht es um die Stadt und ihre Bewohner – auf 4.000m Höhe, umringt von hohen Bergen. Wir befinden uns in Ende des 20. Jahrhunderts, eine Zeit in der El Alto immer stärker wächst. Menschen aus den Minen und Menschen aus den ländlichen Regionen zieht es voller Träume auf ein besseres Leben in die Stadt. Unter ihnen Angel und Victoria, die noch Kinder sind.

senorita_600x513pxWährend Victoria als “Chola” mit ihrem traditionellen Denken am alltäglichen Rassismus in El Alto zu scheitern droht, geht Angel – wie jeder “ordentliche junge Mann” zum Militär.

Bevor es zum dramatischen Showdown auf den Barrikaden kommt, treten auch noch andere Bewohner der Stadt auf: ein Maurer, ein Busfahrer, Bürger, die “Volks-Justiz ausüben – und viele Kinder.

Eine ausführliche Beschreibung gibt es hier.

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Arena y Esteras in Wilhelmsburg

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Gegenseitgie Vorführungen standen zu Beginn auf dem Programm

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(M)eine Woche mit “Arena y Esteras” in Hamburg

IMG_2084Im Rahmen meines Praktikums bei der KinderKulturKarawane durfte ich fünf Tage die Künstlergruppe “Arena y Esteras” begleiten.

Die Profilklasse ZEBRA der Stadtteilschule Wilhelmsburg hatte das Projekt in Villa El Salvador (Peru) im letzten Jahr besucht und dort gemeinsame Workshops und Aufführungen gemacht. Der Besuch der PeruanerInnen in Wilhelmsburg passte in eine Projektwoche jungen WilehlmsburgerInnen. Zuerst haben alle 2 Tage zusammen im Naturfreundehaus in Maschen gewohnt haben, um sich wieder besser kennenzulernen.

IMG_2087Am ersten Tag habe ich mit  dem Tourbegleiter Yogi die SchülerInnen der Stadtteilschule Wilhelmsburg abgeholt und sie nach Maschen gebracht. Dort trafen die SchülerInnen auf “Arena y Esteras” und haben einige aus der Gruppe sofort wiedererkannt, da sie ja letztes Jahr die Gruppe in Peru besucht hatten. Ich fand es total interessant zu sehen, wie sich die SchülerInnen mit der Künstlergruppe verständigen würden. Die KünstlerInnen sprechen nur Spanisch und ganz wenig Englisch. Doch das hat vielen keine Angst gemacht, im Gegenteil, die SchülerInnen sind auf die PeruanerInnen zugegangen und haben sich ausgetauscht.

IMG_2102Die PeruanerInnen haben mit allen KünstlerInnen vom Zirkus Willibald zusammen Übungen gemacht und sich gegenseitig etwas beigebracht. Es war spannend zu sehen, wie sie sich mit Händen und Füßen verständigt und gemeinsam mit den Wilhelmsburger Kids Akrobatik trainiert haben.

Interessant war auch, dass die Peruaner gemeinsam mit den Schülern sich den Küchendienst aufgeteilt haben und zusammen das Mittagessen vorbereiteten. An einem Tag gab es Pizza. Beide Gruppen hatten ganz andere Vorstellungen von der Dekoration, IMG_1317die PeruanerInnen mochten es mit sehr viel Gemüse und Salami drauf. Die Schüler aber mochten ihre Pizza mit etwas weniger Salami oder gar nicht, dafür aber mit mehr Gemüse und Käse. Beide Pizzen waren am Ende sehr lecker.

Die StadtteilschülerInnen haben am 4. Tag der Begegnung ein Stadtteildinner auf dem Stübenplatz in Wilhelmsburg veranstaltet, wo sie ein selbst gekochtes peruanisches Drei-Gänge-Menü serviert haben. In den Pausen zwischen den “Gängen” hat “Arena y Esteras” IMG_1291eine kleine Vorstellungen gegeben.

Natürlich wurde der Künstlergruppe auch einiges von Hamburg gezeigt und zusammen mit den Schülern wurden Ausflüge gemacht. An einem Tag waren wir auf dem “Michel” mit ihnen und haben die Aussicht von oben genossen. Die Kirche selbst wurde uns anschließend auch gezeigt.
Zwischendurch hatten die Peruaner auch mal “Freizeit” und haben sie in der Innenstadt verbracht oder sie haben für ihr Stück „Leyendas y Malabras“ geprobt.

IMG_2228Am letzten Tag der Projektwoche haben Arena y Esteras ihr Stück im Bürgerhaus in Wilhelmsburg aufgeführt, was wirklich sehr gut bei dem Publikum ankam. Die Künstlergruppe hat ein Stück ohne Worte aufgeführt. Trotzdem war die Geschichte gut zu verstehen. Ich fand es total toll, wie die Gruppe das Publikum mit in ihr Stück einbezogen hat.
Ich fand meine Woche mit “Arena y Esteras” sehr schön und aufregend. Auch wenn ich kein Spanisch spreche, haben wir uns trotzdem sehr gut verstanden und hatten viel Spaß miteinander.

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Sosolya motiviert ALLE zum Tanzen und Trommeln

10468445_895536030518721_2315485952818826397_nDie jungen MusikerInnen und TänzerInnen der “Sosolya Undugu Dance Academy” motivieren ALLE aktiv beim Tanzen und beim Trommeln mitzumachen.

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Globale und nachhaltige Entwicklung ist auch Thema für Mathematik oder Sport

Kultusministerkonferenz und BMZ stellen aktualisierten Orientierungsrahmen für den Unterricht vor

11-06-2015_11-21-07Die Schule soll Kinder und Jugendliche künftig besser auf die Globalisierung und Fragen der nachhaltigen Entwicklung vorbereiten. Darauf hat sich die Kultusministerkonferenz am Donnerstag in Berlin mit der Bundesregierung verständigt. Ein neuer “Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung” kann als Grundlage für die Entwicklung von Lehrplänen, die Lehrerbildung und die Arbeit in den Schulen genutzt werden. Er wird als “richtungweisende Grundlage zur Vermittlung globaler und nachhaltiger Entwicklungsthemen in den Schulen und in der Lehrerbildung”.

KMK-Präsidentin Kurth betonte: “Die globalen Herausforderungen haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Im Gegenteil, zunehmende Kriegsgefahren, der voranschreitende Klimawandel oder Finanzmarktkrisen, verbunden mit der fortschreitenden globalen Vernetzung, machen es umso dringender, dass Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen erwerben, die sie benötigen, um in der globalisierten Welt zu bestehen. Zentrale Bedeutung hat in dem Zusammenhang der Zukunftsgestaltung das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung.”

BMZ-Staatssekretär Thomas Silberhorn und die Präsidentin der KultusministerkonferenzBrunhild Kurth

BMZ-Staatssekretär Thomas Silberhorn und die Präsidentin der KultusministerkonferenzBrunhild Kurth

Staatssekretär Silberhorn (BMZ) führte aus: “Im September diesen Jahres werden die Vereinten Nationen neue Ziele für nachhaltige Entwicklung verabschieden. Wir sind alle in der Pflicht, die Beschlüsse von New York dann mit Leben zu füllen – auch in Politik, Schule und Ausbildung. Wir wollen nachhaltige Entwicklung im gelebten Alltag jedes Einzelnen verankern. Mit dem Orientierungsrahmen leisten wir einen Schritt dazu, und zwar für die wichtigste Zielgruppe, die jungen Menschen.”

Die Neufassung des Orientierungsrahmens gibt konkrete Empfehlungen für die Einbeziehung von Themen nachhaltiger und globaler Entwicklung in die Lehrpläne beinahe aller Unterrichtsfächer der Sekundarstufe I, der Grundschule und beispielhaft auch der beruflichen Bildung (Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Mathematik, Deutsch, Kunst, Musik, Sport, Politik, Wirtschaft, Religion, Ethik, Geographie).

kkk_orientierungEr zeigt, was Schülerinnen und Schüler bei der Behandlung dieser Themen im Unterricht lernen können. Der Orientierungsrahmen zielt dabei auf die Befähigung des Einzelnen, eigenständig und eigenverantwortlich die individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft mitzugestalten. Dazu wird beispielhaft dargestellt, wie die komplexen Fragen globaler nachhaltiger Entwicklung im Fachunterricht bearbeitet werden können.

Schulen bietet der Orientierungsrahmen eine Richtschnur bei der Entwicklung von Schulprofilen, der Gestaltung von Ganztagsprogrammen, der Qualitätssicherung und der Beteiligung schulexterner Kompetenz aus dem staatlichen und nichtstaatlichen Bereich. Die KinderKulturKarawane wird in diesem Zusammenhang im Orientierungsrahmen auf Seite 430 vorgestellt.

Der neue Orientierungsrahmen steht hier als PDF-Datei zum Download bereit.

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KinderKulturKarawane – DAS POSTKARTENSET

d1032714Die KinderKulturKarawane verbindet verschiedene Länder, Kulturen, Generationen und Menschen. Davon haben wir uns für unser neustes KinderKulturKarawane-Produkt insprieren lassen. Denn in Zeiten von Tastatur und Handydisplay ist das Schreiben von Postkarten für uns eine ganz besondere Art sich mit anderen Menschen zu verbinden.
Und wann hat man heutzutage neben all den Rechnungen mal was wirklich Persönliches im Briefkasten?!
Deshalb gibt es jetzt für alle KinderKulturKarawane-Freunde und Liebhaber der handgeschriebenen Worte das Postkartenset. Und nicht nur für diese. Denn man kann mit den Postkarten auch eine tolle Fotogalerie gestalten.

Das Postkartenset wurde umweltfreundlich produziert und besteht ausschließlich aus hochwertigem Recyclingpapier. In dem schönen Karton mit typischer KinderKulturKarawane-Banderole finden sich ein 16-teiliges Postkartenset mit den inspririerenden Motiven aus 16 Jahren KinderKulturKarawane sowie ein Beiheft mit zahlreichen Zusatzinformationen zu den abgebildeten Gruppen.

Durch den Kauf des Postkartensets habt ihr nicht nur eine tolle Erinnerung an unsere Gruppen und die Gelegenheit euren Mitmenschen durch eine Postkarte eine kleine Freude zu machen, sondern unterstützt gleichzeitig die KinderKulturKarawane.
Denn alle Einnahmen aus dem Verkauf des Postkartensets gehen zu 100% in die Finanzierung unseres Projektes, wo wir auch für dieses Jahr noch dringend finanzielle Hilfe benötigen.

Das Postkartenset kostet 7,50 € und kann in unserem Büro in Hamburg-Altona, bei einer der Veranstaltungen unserer Gruppen oder per Post (zzgl. 2,50 € für Versand) erworben werden. Bestellungen hierfür schickt bitte an info@kinderkulturkarawane.de. Oder per Fax an 0049 40 3902564. Es geht auch telefonisch unter 0049 40 399 000 60. Oder eben mit der guten alten Post – wenn die nicht streikt: Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH, Postfach 500161, 22701 Hamburg. Einer Bestellung dieser Art kann man auch den Gesamtpreis  ( € 10,00 ) gleich beilegen – als Schein(e).

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Arena y Esteras verzaubern das Stadttheater Wilhelmshaven

11417813_946667488698412_6183158540015630732_oEin Hauch von Magie liegt in der Luft, wenn Arena y Esteras auf der Bühne spielen.
Mit viel Feingefühl und einer beeindruckenden Leichtigkeit vermitteln sie ihrem Publikum die Geschichte einer anderen Zeit, einer anderen Kultur und einer anderen Ebene.
Gleichzeitig ist ihr Stück “Leyendas y Malabares” durch simple Gesten und ausdrucksstarke Mimik greifbar und verständlich. Denn die peruanische Gruppe sucht während ihrer Aufführungen immer wieder Kontakt zum Publikum und bringt jeden Zuschauer durch die bunte Mischung aus Theater, Zirkus und Tanz zum Lächeln.

Während Arena y Esteras die nächsten zwei Tage auf dem Kirchentag in Stuttgart anzutreffen sind, waren sie die vergangenen drei Tage zu Besuch in Wilhelmshaven. Dort haben sie, neben einem weiteren Auftritt und einem Workshop, im Stadttheater gespielt. Auf so einer großen Bühne vor einem ebenso großen Publikum spielen zu dürfen, ist für die jungen KünstlerInnen der Gruppe eine besondere Ehre.

Die tollen Fotos, die während dieser Veranstaltung entstanden sind, wollen wir euch natürlich nicht verwähren, also klickt euch doch mal durch die untenstehende Gallerie und lasst euch inspririeren.

Informationen zu kommenden Aufführungen und Workshops gibt es auf dem Tourplan von Arena y Esteras.

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