Wofür wir kämpfen: Umweltschutz weltweit!

14908263_1285851541446627_4315072197540391393_nMein Name ist Mauricio Herculano da Silva Filho, ich bin 19 Jahre alt und ich komme aus der stark benachteiligten Gemeinde Ilha de Deus, mit ca. 2.000 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zur Stadt Recife und liegt im Bundesstaat Pernambuco, in Brasilien.

14639719_1285850654780049_4239420141055236693_nIch schreibe diesen Text, weil ich damit ausdrücken möchte, wie sehr ich mich freue, wieder hier in Deutschland zu sein. Im Jahr 2009 hatte ich bereits die großartige Gelegenheit hierher zu kommen, jetzt, 2016, bin ich wieder hier, in einer völlig anderen Welt, als der meinen, wo die Menschen, das Essen und die Zeiten, zu denen alltägliche Dinge erledigt werden, so anders als in Brasilien sind.

14947683_1285849568113491_2971333119058919496_nMeine wichtigsten Ziele auf dieser Reise sind: Unsere Kultur hier zu teilen und auch ein wenig deutsche Kultur kennenzulernen; unsere Bühnenproduktion „Tote Flüsse, Mangroven ohne Leben, ein hungerndes Volk“ in verschiedenen Städten zu zeigen, Workshops anzuleiten und neue Kontakte zu knüpfen, mit Menschen, die sich an unserer Kampagne zum Schutz der Umwelt beteiligen möchten.

14962656_1285849491446832_4045434618523328559_nMit Mitteln des körperlichen Ausdrucks und mit Hilfe von Mimik (Tanz und Theater) zeigen wir erfolgreich das, wofür wir kämpfen:  nämlich den Schutz der Umwelt weltweit. Es ist eine wunderbare Erfahrung die Freude in den Augen der Menschen zu sehen, gemeinsam einen solchen magischen Moment erleben zu können.

Ich bin meinen Freunden, meiner Familie und auch den Menschen, die ich hier kennenlernen durfte, sehr dankbar. Sie haben uns hier in Deutschland großartig unterstützt. Ich danke dem Centro Educacional Popular Saber Viver (Bildungszentrum „Wissen wie man lebt“), das immer nach neuen Möglichkeiten für die brasilianischen Jugendlichen sucht, und der KinderKulturKarawane, die uns so viele besondere Momente auf dieser Reise ermöglicht hat.

14963344_1285852328113215_2715366033996259321_nAn jedem Tag, der vorbeigeht, spüre ich  schon jetzt, dass jenes Land, das Deutschland heißt, mir fehlen wird. Natürlich werde ich nach Brasilien zurückkehren, mit viel neuer Kraft, um dort allen zu zeigen, wie viele tolle Dinge wir mit einem solchen kulturellen und sozialen Austausch erreichen können, um anderen zu helfen.

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DIYAR DANCE THEATRE in Herrenberg

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DAS FINALE 2016

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Am Samstagabend war es nun endlich soweit: unser alljährliches Abschlussprojekt „DAS FINALE“ fand in der Kulturkirche Altona statt. Dieses Jahr trafen dort „KCC“ aus Tansania, „Saber Viver“ aus Brasilien und „The Dreamcatchers“ aus Indien aufeinander und zeigten ihr Können auf der Bühne. Der Abend war geprägt von mitreißenden Rhythmen, traditioneller Kleidung und Tänzen, aber auch von bunten glitzernden Kostümen und coolen Hip-Hop-Moves. Vor allem aber sah man überall strahlende Gesichter.

Alle Gruppen erzählten ihre eigenen Geschichten auf der Bühne, doch alle behandelten ein großes Problem der Welt in ihren Stücken: Die Umweltzerstörung. Zusätzlich konnten  wir Gifty Wiafe, eine Kabarettistin mit ghanaischen Wurzeln aus Münster, mit einem Ausschnitt aus ihrem momentanen Soloprogramm  „Das liegt im Blut?!“  auf unserer Bühne begrüßen.

Zudem konnten wir die Premiere von zwei Kurzfilmen feiern  zu unserem  Projekt „creACTiv für Klimagerechtigkeit“, die im Laufe des letzten Monats mit Unterstützung von  „2SPOT Videoproduktion“ entstanden sind.
Außerdem stellte sich unser „Förderverein Kinderkulturkarawane e.V.“ vor und die „Urmutter der Tourbegleiter“, Yogi, feierte sein 20-jähriges „Dienstjubiläum“  mit kurzen Video- und Grußbotschaften aus aller Welt.
Freunde und Bekannte der KinderKulturKarawane und der Gruppen kamen, Schülerinnen und Schüler von Hamburger Schulen, aber auch über eine Menge neuer Gesichter im Publikum durften wir uns erfreuen.

Rundum war es ein gelungener Abend, ein Netzwerktreffen, ein riesiges Familienfest und ein Abend von Freundschaft und Völkerverständigung. Wir freuen uns schon jetzt auf ein ebenso begeisterndes FINALE  im nächsten Jahr.

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Für eine bessere Zukunft der Welt kämpfen!

14708154_1280509955314119_4166160198924324183_nAllana Berenice da Silva, 19 Jahre, Freiwillige der NRO Saber Viver, Schauspielerin und Tänzerin der Gruppe Companhia de Dança NATIVOS, die in diesem Jahr bei der KinderKulturkarawane unterwegs war schreibt:

Ich komme aus einer stark benachteiligten Gemeinde der Stadt Recife (Ilha de Deus) und suche nach einer Möglichkeit meine Ausbildung/mein Studium weiterzuführen und arbeiten zu können, um meine Familie zu unterstützen.
Ich bin hier in Deutschland mit der KinderKulturKarawane mit einem großen Auftrag unterwegs: den Menschen hier eine Botschaft gegen die voranschreitende globale 14570480_1280509481980833_1162717127424805720_nUmweltverschmutzung zu vermitteln, insbesondere gegen die Verschmutzung der drei Flüsse, an denen unsere „Gottesinsel“ (Ilha de Deus) in Recife, Pernambuco, gelegen ist.
Es macht mich ziemlich traurig zu sehen, dass schon zwei dieser Flüsse tot sind, ich habe noch Kraft um zu kämpfen, den dritten Fluss zu retten und die Situation der Inseleinwohner in Zukunft zu verbessern.
Ich bin in Deutschland mit der Gruppe „Nativos“, um mich kulturell auszutauschen, meine eigenen Kenntnisse weiterzugeben und mehr über die Kultur hier zu erfahren.
Auf dieser Reise habe ich ganz besondere Menschen kennenlernen können, aus 14925542_1280509465314168_2817532429612386147_nunterschiedlichen Ländern, ich habe Workshops in Frevo, Maracatu und Capoeira sowohl für deutsche Jugendliche und Kinder, als auch für Geflüchtete aus anderen Ländern, angeleitet.
Ich habe hier sehr viel von allen lernen können, diese Erinnerung werde ich mein ganzes Leben bei mir tragen, ich kehre mit einem vollen Gepäck aus neuen Informationen zurück, das hier ist nur ein kleiner Teil dessen, was ich 2016 in Deutschland erlebt habe.

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Brasil in Farmsen | Brasilien in Farmsen

Working with Kinder kultur karawane gave the apportunity to be part of many groups work and participate with their activities and workshops along with many kids from the locals and refugees..

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The Brazilians group were really talented, simple, optimistic, full of energy and it was really easy for them to communicate with the other kids from all different ages.
The school in farmsen was a really good place to do the workshops because the hall was close to a refugee kamp which aloud the refugee kids and their mom’s  to come and many of german students also  participated with the workshops for three days.
It amazing to see how art and dancing can  easily make many different cultures come together..
It was an amazing experience for me to see the result of the great effort Kinder kultur karawane do to make these groups from all around the world to be able to visit Germany and deliver their message through art and dancing.

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Die KinderKulturKarawane in ihrer Arbeit zu unterstützen hat mir ermöglicht, unterschiedliche Gruppen aus aller Welt kennenzulernen und gemeinsam mit Hamburgern und mit Geflüchteten an Projekten und Workshops dieser Gruppen teilzunehmen.

Die brasilianische Gruppe hat sich als sehr begabt, unkompliziert, optimistisch und Energie geladen herausgestellt und es fiel ihnen sichtlich leicht sich mit Kindern und Jugendlichen jeglichen Alters zu verständigen.

Die Erich-Kästner-Schule in Famsen war ein interessanter Ort für die Workshops, da sich in direkter Nachbarschaft eine Flüchtlingsunterkunft befindet. So konnten viele der dort lebenden Kinder, teilweise gemeinsam mit ihren Müttern, kommen und gemeinsam mit den Schülern der Erich-Kästner-Schule an den drei Workshoptagen teilnehmen. Es ist einfach großartig zu beobachten, wie Kunst und Tanz ganz unterschiedliche Kulturen zusammenbringen kann…

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Für mich ist es zudem spannend zu sehen, wie die KinderKulturKarawane Gruppen aus der ganzen Welt dabei unterstützt, ihre Botschaften mit Hilfe von Kunst und Tanz auch hier in Deutschland zu vermitteln.

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Es war ein voller Erfolg!

Der KCC begeistert in der Hamburger „Schule Tegelweg“

„In die Schule Tegelweg werden Kinder und Jugendliche aufgenommen, die durch eine körperliche Behinderung in ihrer Bewegungsfähigkeit, ihrer seelischen Entwicklung oder ihrer Lernfähigkeit beeinträchtigt sind und in der allgemeinen Schule nicht angemessen gefördert werden können.
Fast 60% aller Schüler sind auf einen Rollstuhl angewiesen und etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler sind völlig von fremder Hilfe abhängig.
Die Schülerinnen und Schüler werden nach den Richtlinien und Lehrplänen der allgemeinen Schule, der Förderschule, der Schule für Geistigbehinderte und nach individuellen Förderplänen unterrichtet.“

gruppe_sucht_800x50pxDie KinderKulturKarawane ist seit vielen Jahren mit einer Gruppe im Herbst zu Gast in der Schule. Vor 2 Jahren tauchte das erste Mal die Idee auf, neben der üblichen Aufführung auch Workshops anzubieten. Mit der Gruppe des „Kigamboni Community Centres“ aus Tansania wurde ein solches Projekt zum ersten Mal umgesetzt.
Das Ergebnis spiegelt sich im Bericht der verantwortlichen Lehrerin wider. Wir sind ebenso begeistert wie gerührt – auch vom Engagement und dem Einfühlungsvermögen der Gruppe aus Hamburgs Partnerstadt Dar es Salaam. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet und vielleicht damit auch andere Einrichtungen ermutigt, mit der KinderKulturKarawane zusammen zu arbeiten.

Hier der Bericht der Lehrerin:
Es war ein voller Erfolg! Ich bekomme von überall so positive Rückmeldungen. Unsere Schüler waren, wie ich es auch erhofft hatte, sehr begeistert, sehr ergriffen und zeigten ein unglaubliches Durchhaltevermögen. Sie waren so angeregt, dass viele gleich versuchten, selber Breakdance zu machen oder Akrobatik. Sie erzählten, dass sie versucht hätten, ihren Geschwistern zuhause den Tanz beizubringen.

Ein Schüler, der sonst sehr für sich ist, tanzte mit Freude mit den Afrikanern und der Lärm der Trommeln machte ihm, anders als sonst, rein gar nichts aus. Ein blinder Junge, an den man sonst schwer ran kommt, tanzte begeistert mit. Ständig kamen Schüler zu den jungen Tansaniern in den Pausen und versuchten, mit ihnen zu reden. Es ging nur mit Englisch oder mit Übersetzungen in Suaheli. Zwei Jungs des KCC spielten in der Pause mit unseren Schüler zusammen Fußball. Das alles war unglaublich anregend für unsere Schüler. Viele haben mir gesagt, sie wollten, dass die Tansanier morgen wieder kommen sollen.

gruppe_trad_800x531pxUnd ich fand, dass Leute vom KCC unglaublich sensibel mit unseren Schülern umgegangen sind. Obwohl sie so professionell sind in dem was sie tun, konnten sie sich auf das Niveau unserer Schüler einstellen und sehr liebevoll mit ihnen umgehen und ihnen Erfolgserlebnisse verschaffen. Ohne gemeinsame Sprache und mit anderen kulturellen Wurzeln, kamen sie sich trotzdem sehr nahe.

Ich vergesse nicht das Mädchen, das kürzlich eine Rücken-OP hatte, bei der sie einen Stab ins Rückkrad bekam und deshalb sich nur sehr vorsichtig in ihrem Rollstuhl bewegen darf. Der Tänzer vom KCC wollte auch mit ihr tanzen, wusste aber um ihr Handicap. Er hat ihre Hand genommen und hat mit seiner anderen einen Handstand gemacht und ist auf dieser einen Hand gehüpft. Unglaublich. Das Mädchen bekam längere Zeit ihren Mund nicht mehr zu, weil sie das Erlebnis so ergriffen und begeistert hat, wie sie die Kraft des jungen Künstlers gespürt hat.

Schüler aus den Workshops haben bei der Aufführung heute gezeigt, was sie gelernt haben und begeisterten schon damit die anderen Schüler der Schule. Und danach sahen unsere Schüler, was die jungen Künstler vom KCC selber konnten und wie unglaublich gut sie sind. Es war wirklich ein Erlebnis für unsere Schule. Und ich bin immer noch sehr begeistert.

Nebenbei haben die Leute vom KCC, eine Idee davon bekommen, wie man mit Menschen mit Behinderungen umgehen kann. […] Im Kulturkreis von Tansania werden Kinder mit Behinderungen noch versteckt und verschwiegen. Sie bekommen keinerlei Förderung.

Nassoro erzählt, dass sie vielleicht versuchen mit einer Stiftung aus Italien, bei sich zuhause eine kleine Nebenstelle zu eröffnen, um Kindern mit Behinderung auch Förderung zu ermöglichen.

 

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KinderKulturKarawane 2016 – DAS FINALE

Beim Finale 2014 war die Stimmung auf der Bühne und im Publikum riesig. So soll es auch indesem Jahr wieder sein.

Am 5. November 2016 ist es wieder soweit:

Die KinderKulturKarawane feiert
DAS FINALE 2016

Um 19.00 Uhr startet ein phantastisches Programm in der KULTURKIRCHE ALTONA, bei dem auch der Schirmherr der KinderKulturKarawane mitmachen wird.

Eintritt: € 12,00 / € 8,00
Gruppen und SchülerInnen bekommen einen besonderen Rabatt.

230 Veranstaltungen und Workshops + 2 Projekte + 2 Auszeichnungen

Fast 230 Veranstaltungen haben die fünf Gruppen der KinderKulturKarawane 2016 durchgeführt. In diesem Jahr standen besonders viele Workshops auf dem Programm, da zwei Projekte der KinderKulturKarawane besonders auf diese Form der Zusammenarbeit ausgelegt waren: „creACTiv für Klimagerechtigkeit“ und „Die Zukunft sind wir!“
Zwei Auszeichnungen konnte die KinderKulturKarawane entgegennehmen: der Kongress „WeltweltWissen 2016“ zechnet die KKK ebenso aus wie das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft zusammen mit der Deutschen UNESCO Kommission.

Bei DAS FINALE  der KinderKulturKarawane wirken mit:

THE DREAMCATCHERS
aus Bodhgaya (Indien) mit Auszügen aus ihrem Stück: „Die Hathi Show“.

Die Elefanten brauchen den Dschungel! Wenn dieser jedoch abgeholzt wird, müssen sie ihren Lebensraum verlassen. Dieses Problem erfahren auch die Mahuts, die menschlichen Hüter der Elefanten, bis sie ihren Fehler bemerken und beginnen gemeinsam etwas dagegen zu tun.
Ein lebendige Show mit Theater und Bollywood Tanz.

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COMPANHIA DE DANCA NATIVOS
aus Recife (Brasilien) mit auszügen aus ihrem Spektakel „Tote Flüsse, Mangroven ohne Leben, ein hungerndes Volk“.

Kinder der Fischer von der Gottesinsel (Ilha de Deus) erzählen die Geschichte von der Verschmutzung der Flüsse, die die  Ernährungs- und Lebensgrundlage ihrer Familien zerstört. Und sie erzählen vom Kampf dagegen und der Notwendigkeit von Solidarität und Engagement.
Eine Spektakel mit Tänzen aus dem Nordosten Brasiliens, Maracaú und eindrucksvollen Theaterszenen.

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KIGAMBONI COMMUNITY CENTRE
aus Dar es Salaam (Tanzania) mit Szenen aus ihrer Climate Change Show 2016: „We are the change!“

Das Stück berichtet von den Folgen des Klimawandels in einem tansanischen Dorf. Es ist ein schwieriger Prozess, alle davon zu überzeugen, das man nur gemeinsam gehen die Folgen des Klimawandels angehen kann. Vor allem ein Dorfbewohner muss eindringlich davon überzeugt werden, dass der Egoismus niemandem nützt…

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GIFTY WIAFE
stammt aus Ghana und lebt in Münster. In ihrem ersten Soloprogramm „Das liegt im Blut“ bringt sie mit Humor, Herz und Hirn den Perspektivwechsel Ghana/Deutschland auf die Bühne. Sie tanzt, erzählt, trommelt und singt. „Ja klar“, schlussfolgern da viele, „das liegt ihr doch sicher irgendwie im Blut!“…. und schon stecken wir bis zum Hals in Klischees. Gifty Wiafe wird einen Ausschnitt aus ihrem Programm spielen.

schwarz-ron-solo1RON WILLIAMS
aus München, als Schirmherr der KinderKulturKarawane seit dem Jahr 2001.

Ron Williams ist Schauspieler, Musiker, Entertainer, Moderator und Kabarettist –  und eben Schirmherr der KinderKulturKarawane. Er wird mit Sicherheit den einen oder anderen Song zum Programm beisteuern.

anke_butscherModeration: Dr. Anke Butscher
Wir freuen uns dass Anke Butscher auch bei diesem FINALE wieder die Moderation übernehmen wird. Schon 2014 war sie die Ideal-Besetzung für diese Verantwortungsvolle Aufgabe. Immerhin bringt Anke Butscher ihre Erfahrung aus 20 Jahren Moderationstätigkeit für Unternehmen, Ministerien und Zivilgesellschaft ein. Sie moderiert Prozesse und Dialoge zielsicher, umsichtig und mit einer Mischung aus Verstand und Humor.

 

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